MS Europa 2 / von Colombo nach Bali / Teil 3

teil 3: Singapur - Bali

tag 13

 

Willkommen zurück meine lieben Yogis zum dritten und letzten Teil meines Reiseblogs von Bord der MS Europa 2! 😊

 

Am Tag 13 unserer Reise stand mal wieder ein Seetag an auf unserem Weg von Singapur nach Indonesien und zunächst zu der kleinen Privatinsel Menyawakan. Typischerweise für einen Seetag war im Fitness Center mal wieder viel los aber ich war nach der verlängerten Nacht super erholt und motiviert und das Training lief bestens. Überhaupt genieße ich es sehr, dass ich hier an Bord so viel Zeit für meine eigene Yogapraxis und mein eigenes Training finde wie sonst nie!

 

Nach dem Frühstück nutzte ich die Zeit um ein wenig am Pool zu schreiben und Emails zu beantworten bevor ich mir den wie immer sehr informativen und interessanten Vortrag meines Kollegen über die Region Indonesien mit Java und Bali (unsere letzten beiden Ziele) anhörte. Man erfährt einfach immer so viele zusätzliche Infos und gerade das macht einem die Planung der Ausflüge auf eigene Faust viel leichter. Außerdem ist es einfach super interessant!

 

Nach dem Vortrag war noch Zeit für einen gemütlichen Kaffee mit meiner Kollegin bevor es schon wieder Essen gab. Und auch wenn ich so gar keinen großen Hunger verspürte war das Lunch-Buffet heute einfach ein MUSS! Denn es gab SUSHI!!!! 😊 Da durfte ich natürlich nicht fehlen und man kann mal wieder nur ein Lob an die Küche aussprechen, die erneut höchste Qualität ablieferte. Ich erfuhr, dass es wohl auf jeder Reise einmal mittags ein Sushi-Buffet gibt und ich bin doppelt glücklich darüber, da wir als „Künstler“ leider nicht die Möglichkeit (oder um es beim Namen zu nennen: Erlaubnis 😉) haben, in den Spezialitäten-Restaurants zu essen, wozu unter anderem auch das Sushi-Restaurant „Sakura“ gehört… Schade!

 

Den Nachmittag genoss ich entspannt und unbeobachtet auf meiner Veranda mit meinem Buch und schlief natürlich prompt mal wieder ein… Nach dem „Hallo-Wach-Programm“ mit Kaffee und schwarzem Tee war ich dann auch wieder in der Lage meinen letzten öffentlichen Kurs an Bord zu unterrichten und durfte bei einer intensiven Stretching-Einheit wieder viele Yogis beglücken. Es fiel mir richtig schwer den Teilnehmern mitzuteilen, dass dies die letzte offizielle Stunde war, da ich am letzten Seetag eine feste Gruppe (von wahrscheinlich Reisebüromitarbeitern) unterrichten darf. Und es war so schön die vielen lobenden Worte zu hören und sogar Trinkgeld gab es diesmal von einer Dame! 😊

 

Danach ging es nach einer erfrischenden Dusche zum Abendessen und das nächste Highlight folgte (und das obwohl ich doch auf Grund des Sushi-Lunches eigentlich nicht so viel essen wollte…) denn es gab: INDONESISCHE SPEZIALITÄTEN! Yummie!!! Man wusste mal wieder nicht wo man anfangen und aufhören soll und alles was auf meinem Teller landete (auch wenn manchmal nicht so ganz klar war was es ist) war unfassbar lecker!

 

Den Abschluss des Tages bildete die in Singapur zugestiegenen Jungs aus London The Valli Seasons, die uns eine super Show in der Sansibar boten und mit Gesang und Entertainment bei einem leckeren Cocktail für beste Stimmung sorgten! Grandiose Künstler und absolut sehenswert! 

 

Trotz Lärm aus der Sansibar genau über meinem Kopf fiel ich wieder in einen wunderbar tiefen Schlaf, der lediglich diesmal durch ein heftiges Gewitter kurz gestört wurde. Der Schlaf hier an Bord mit dem leichten Schaukeln ist einfach himmlisch!!!

tag 14

 

Der nächste Morgen begann dann wie gewohnt bestens gelaunt auf der Matte und ich schaffte sogar knapp 90 Minuten vor lauter neu getankter Energie! 😊

 

Gegen 8 Uhr warfen wir dann vor der kleinen Insel Menyawakan den Anker aus und pünktlich hierzu hatte sich das Wetter wieder stabilisiert und die Sonne schien gewohnt zuverlässig! Zum Glück, denn auf der Insel gibt es nicht wirklich viel, außer einen wunderbaren Strand an dem die Gäste baden und schnorcheln gehen konnten und zusätzlich stand ein Strand BBQ auf dem Plan. Ich entschied mich für einen ruhigen Vormittag an Bord, den man (auch als „Mitarbeiter“) mal ganz entspannt und unbeobachtet am Pool genießen konnte, da nahezu alle Gäste an Land gingen. So war es auch mal möglich sich wie im Urlaub zu fühlen 😉

 

Auch beim späten Mittagessen am Grill war keine Menschenseele, so dass wir es auch mal genießen konnten unser Essen auf der (sonst mega überfüllten) Terrasse einzunehmen.

 

Danach ging es dann auch für mich noch einmal an Land um wenigstens die Insel mal kurz gesehen zu haben und nach der etwas schaukeligen Überfahrt mit unserem Tender-Boot bot sich ein wirklich idyllisches Plätzchen dar. Kleine Buchten mit niedrigem Wasser, Holzstege mit Loungemöbeln, Sonnenliegen und Palmen wohin das Auge schaut. Wirklich schön angelegt und vom ansässigen Resort in Schuss gehalten für die Touristen! Sogar Flughunde, die von Palme zu Palme flogen, konnte man beobachten. Lediglich die gut 1cm großen roten Ameisen schmälerten das perfekte Bild ein wenig für mich 😉

 

Die Gäste waren jedenfalls begeistert und auch ich fand ein paar schöne Ecken, in denen es sich gut verweilen und ein paar Fotos schießen ließ bevor es wieder zurück aufs Schiff ging.

 

Leider musste ich am Abend feststellen, dass ich mir doch ein wenig Sonnenbrand zugezogen hatte und die Sonnenallergie sich auch meldete, nachdem es bislang auf der Reise keine weiteren Probleme gab…. Aber man darf einfach den Sonnenstand hier direkt am Äquator nicht unterschätzen! Und mir ging es noch gut im Vergleich zu meiner Kollegin, die sich leider komplett die Schienbeine und Füße verbrannt hatte und sich kaum bewegen konnte…

 

Am Abend gab es dann gewohnt leckeres Essen und danach hieß es wieder: Auftritt der Schlagzeugmaffia im Theater! Und ich muss echt sagen: Die Show war tatsächlich noch besser als die erste! Super Beats, gute Story, unterhaltsames und lustiges Schauspiel – also alles in allem eine gelungene und sehenswerte Show. Und das direkt aus unserer Nähe: nämlich aus Mannheim kommen die Jungs ursprünglich und man kann sie wohl für kürzere Auftritte auch für Firmenfeiern etc. buchen. Also wenn ihr mal jemanden sucht 😉

 

Danach endete der Abend für mich wieder recht schnell und ich musste mal wieder feststellen, wie unfassbar bequem die Betten hier an Bord doch sind!

tag 15

 

Nächster Tag: alt bewehrter Start! Espresso, Sport, Frühstück. Danach folgte ein sehr langes und tolles Gespräch mit der Sängerin unserer Bordband und ich merkte mal wieder wie wertvoll Begegnungen mit Menschen sein können und danke dem Schicksal erneut, dass es mich hier hingeführt hat.

 

Auch wenn heute eigentlich Landgang angesagt war weil wir in Semarang auf Java lagen, sprach mich die Stadt doch leider nicht so an…. Wir lagen in einem sehr verdreckten Industriehafen. Zu weit von der Stadt entfernt um hin zu laufen und die Preise für die Taxen waren wesentlich teurer als auf der bisherigen Reise… Ich war das erste Mal sehr traurig keinen der wunderbaren Ausflüge zu einem der Tempel gebucht zu haben. Aber die Preise sind dann doch einfach zu hoch und man hätte 3 Stunden Fahrt dorthin in Kauf nehmen müssen, worauf ich nun so wirklich keine Lust hatte. Also setzte ich mich an die Poolbar, fing an zu schreiben und schon mal gedanklich alles für nach meiner Rückkehr, sowie Unterlagen für die nächste Reise vorzubereiten. Denn ihr wisst ja: nach der Reise ist vor der Reise! 😉 Im Oktober wird es dann von Gran Canaria nach Kapstadt gehen!

 

Nach einem kleinen Lunch verließ ich dann doch noch das Schiff. Allerdings lediglich um im Hafenterminal das unfassbar gute W-Lan zu nutzen (das beste auf der ganzen Reise!) und der dort spielenden Band zu lauschen, die übrigens super gut war 😊 Wer hätte so etwas erwartet in einem winzigen Hafen-Terminal. Daher kann ich euch diesmal leider nichts empfehlen, außer die Tempelanlagen Borobudur und Prambanan, die sowohl im Vortrag schon toll aussahen und auch von den Teilnehmern der Ausflüge wärmstens empfohlen wurden. Nur die lange Fahrt minderte diese Begeisterung ein wenig 😉

 

Zum Abendessen gab es heute zum zweiten Mal auf dieser Reise Kaviar in allen Restaurants und auch diesmal konnte ich mich von diesem Hype nicht anstecken lassen sondern freute mich wie so oft über den wie immer guten Fisch und das Gemüse!

 

Danach traten die Valli Seasons mit der Bord-Band diesmal im Theater auf nachdem der Kapitän sich ganz offiziell von den Gästen verabschiedet hatte. Und es war – wie schon beim ersten kurzen Teaser in der Sansibar - einfach fantastisch! Die 4 Jungs aus London sind einfach super professionelle Sänger und noch wahnsinnig unterhaltsam und lustig und erzählten musikalisch die Geschichte der Four Seasons. Richtig toll!

 

Im Anschluss ging es mit den Jungs und der Band in die Sansibar zum „Feiern“ und ich vergaß total die Zeit und vor allem die letzte Zeitumstellung dieser Reise… So kam es, dass ich erst um 2 Uhr ins Bett ging… und dass wo ich doch immer um 7 Uhr morgens aufgestanden bin um die ruhige Phase im Fitness Studio zu nutzen…. Ganz optimistisch (und weil ich wenigstens keinen Alkohol bis auf 0,1 Liter Wein getrunken hatte) stellte ich trotzdem meinen Wecker um 7:30 Uhr und wurde sehr schnell trotz Lärm von der Bar über mir in den Schlaf gewiegt! 😊


BOROBODUR - Bilder: tripadvisor.de & lonelyplanet.com


PRAMBANAN - Bilder: Wikipedia.de

tag 16

 

Den letzten offiziellen Tag an Bord begann ich dann tatsächlich um 7:30 Uhr mit dem Klingeln meines Weckers und fühlte mich erstaunlich fit - trotz gerade mal 5 Stunden Schlaf! So wurde mein Training zwar etwas nach hinten verschoben, musste aber wenigstens nicht ausfallen, was mich super stolz und glücklich machte!

 

Nach dem Frühstück (was es zum Glück bis 10:30 Uhr gab) ging es zum leider letzten Vortrag meines Kollegen über die Insel Bali, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen konnte, auch wenn ich „nur“ noch von hier nach Hause fliege. Es ist einfach immer toll etwas Neues zu lernen und zusätzliche Informationen zu bekommen über Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten. Ich würde auch gerne als Lektor arbeiten und die Welt bereisen 😉

 

Nach dem Mittagessen stand dann mein letzter Kurs an Bord auf dem Plan, den ich für eine Gruppe Reisebüromitarbeiter geben durfte, die in Singapur zugestiegen waren um das Schiff kennen zu lernen. Leider konnte mir niemand im Vorfeld Informationen über diese Gruppe geben und ich ließ mich überraschen. Und ich kann sagen: Ich wurde wirklich positiv überrascht. Nette Truppe von 12 zusammengewürfelten Leuten, alle noch relativ jung (im Vergleich zum restlichen Publikum 😉) und super nett. Es stand eigentlich eine 90 Minuten Klasse auf dem Plan, aber da die Herrschaften größtenteils noch nie Yoga gemacht hatten und ein wenig Angst hatten, verabredeten wir 75 Minuten und vorher kurze Vorstellung sowie Fragen im Anschluss. Alles lief super und die Rückmeldungen waren durchweg positiv! Ich freu mich!!! Und zum Schwitzen hab ich sie auch gebracht. Also alles bestens geklappt.

 

Nun konnte auch ich meinen letzten Abend genießen und es ging zu unserem letzten Dinner an Bord, zu dem wir uns nochmals mit Knut verabredeten (er bleibt noch etwas länger an Bord) und danach führte uns unser Weg in die Bar, um uns auch von der Band (die ich echt liebgewonnen hatte) zu verabschieden. Aber bei aller Verabschiedung freute ich mich nun auch langsam auf ZUHAUSE! 😊 Alles war schön, bis einer der anderen Gäste erwähnte, dass wir ja die Koffer bis um 24 Uhr gepackt  vor die Türe stellen sollten, so dass diese schon in der Nacht eingesammelt werden konnten. Leider war es zu diesem Zeitpunkt schon 23 Uhr und Julia hatte mal wieder (wie immer) noch nichts gepackt. Also hieß es: schnell den spendierten Drink leeren, schnell auf Kabine und alles packen und ich hatte tatsächlich in 20 Minuten alles verstaut!  Schnellstes Packen ever 😊 Wiedermal blieb die Angst was vergessen zu haben… aber das kenne ich ja!

 

Danach fiel ich müde ins Bett und in einen sehr unruhigen Schlaf (wahrscheinlich wegen der Abreise-Aufregung) bevor mich mein Wecker nach gerade mal 5 Stunden wieder weckte, da wir bereits um 8:20 Uhr das Schiff verlassen mussten….

Kunst an Bord:

abreisetag

 

Nach dem letzten Frühstück ging es dann mit den Tenderbooten an Land der Insel Bali und nachdem wir unser Gepäck gecheckt hatten fuhr uns ein Bus nur für die Künstler nach Ubud. Hier hatten wir leider nur 3,5 Stunden Freizeit… Viel zu wenig um alles zu sehen und außerdem ging es meiner Kollegin nicht so gut, so dass wir uns zunächst einen Kaffee/Tee gönnten und dann etwas essen gingen bei einem tollen kleinen Laden namens Grandpa’s. Also wenn ihr mal in Ubud seid: auf jeden Fall vorbeischauen. (Auch wenn es noch einige dieser Läden in Ubud zu geben scheint 😉) Frische Smoothies und leckeres Essen zu sehr kleinen Preisen. Ich hatte Gado Gado (ein indonesiches Gericht mit Bohnen, Mungobohnen, Karotten, Tofu, Tempeh, Eier und einer leicht scharfen Erdnuss-Sauce) – das ich empfohlen bekommen hatte - und einen Ingwertee. Alles super lecker und zusammen für umgerechnet gerade mal 4,- €!!!! 😊 Unschlagbar hier die Preise!

 

Leider fing es noch während unseres Lunchs sehr stark an zu regnen und entgegen unserer Hoffnung, dass es nur ein kurzer Schauer bleiben würde, regnete es und regnete es…. Und erschwerend hierzu tickte auch noch die Uhr, die uns sagte, dass wir uns langsam aber sicher auf den Weg zurück zum Bus begeben sollten. Also starteten wir unseren Weg durch den Regen, die Pfützen und das Getümmel in Richtung Bus. Jedes Dach wurde zum Unterstellen genutzt, was leider nichts dagegen nutze komplett nass zu werden. Jeder Blick auf die Uhr entfachte leichte Panik, da der Weg sich doch unerwartet lang zog und wir schon Angst hatten, dass der Bus ohne uns fährt… Leider war an ein schnelleres Laufen auf der Einschränkung meiner Kollegin und auf Grund meines Rutschens mit meine Flip Flops auf den nassen Weg nicht zu denken…

 

Kurz vor der kompletten Verzweiflung kam dann doch zum Glück der Parkplatz in Sicht und wir erreichten den Bus komplett tropfend … aber pünktlich. Glück gehabt! Und wie es meist so spielt, hörte der Regen just in dem Moment auf, als wir den Bus erreichten. Na super! Einziger Trost: alle anderen waren genauso aufgeweicht… Und so ging es etwas frostig durch die Klimaanlage in Richtung Airport.

 

Mittlerweile waren sich alle einig, dass wir nur noch zum Flughafen und in trockene Kleidung wollten und dann ins Flugzeug und nach Hause. Es tat einfach so gut sich am Flughafen umzuziehen und trocken zu legen und man fühlte sich wie ein neuer Mensch! Ehrlich gesagt hasse ich es ja, wenn man am Abreisetag sich nicht direkt nach dem Frühstück auf den Weg nach Hause macht, sondern noch den ganzen Tag vor sich hat und erst abends in den Flieger steigt… Man ist mega platt und schon über 12 Stunden auf den Beinen und weiß, dass ja noch ca. 20 Stunden Reisezeit vor einem liegen… Horror!

 

Die Wartezeit am Flughafen versüßten wir uns mit einem letzten Kaffee (der übrigens genauso teuer war, wie unser komplettes Essen mit Getränken am Mittag) und mit dem Einchecken lief zum Glück alles auch total unkompliziert und locker und niemand bemerkte mein „Übergewicht“ 😉

 

Und auch der komplette Rückflug mit Umstieg in Singapur lief erstaunlich „unspektakulär. Nette Sitznachbarn, Umstieg ohne Komplikation oder Gerenne und sogar 2 Sitze im A380 um mich auszubreiten und tatsächlich sogar mal ein bisschen schlafen zu können inklusive! 😊 So muss das sein!

 

So kam ich dann – müde aber glücklich – und in voller Vorfreude auf meinen Schatz in Frankfurt an und musste direkt ein paar Tränchen wegdrücken als mich mein Mann in Empfang genommen hat… So schön wieder da zu sein wo das Herz wohnt! Tolle Reise hin oder her – da merkt man mal wieder, dass man nur wirklich glücklich sein kann, wenn man das alles mit den Menschen teilen kann, die man liebt! <3

 

Nun hat mich also der Alltag wieder: Erster Kurs und erste Privatstunde sind schon wieder rum … und es geht weiter …

 

Aber die nächste Reise wartet ja zum Glück schon auf mich!!! 😊

 

Und davon gibt es dieses Jahr sogar noch 3:

 

·       Im Sommer als Gastlehrerin in meinem Lieblings-Yoga-Hotel Kubatzki in Sankt Peter-Ording

 

·       Im Herbst die nächste Kreuzfahrt auf der MS Europa 2 von Gran Canaria nach Kapstadt

 

·       Und Anfang Dezember mein erstes eigenes Retreat ebenso im Kubatzki (2. – 6.12.2018 vormerken! 😉)

 

Ich werde berichten 😉 Also bleibt gesund, entspannt und immer bestens informiert und ich hoffe wir sehen uns ganz bald alle auf der Matte wieder!

 

Mit den besten Grüßen (leider nicht mehr vom Sonnendeck…)

 

Eure Julia